Es wird im Sommer immer heißer und das über immer längere Zeiträume. Das spüren die Kunden in den Märkten und vor allem die MitarbeiterInnen. Marktgebäude aus den 90er Jahren haben noch nicht immer eine Kühlung verbaut.
Der Klimawandel kommt hier ganz alltäglich zum Tragen.
Smths Toys beauftragt DELTA ADVICE mit der Planung und Projektmanagement an einem Altstandort
Eine Kälteanlage soll in die bestehende Lüftungsanlage nachgerüstet werden – doch wie geht das. Nicht zuletzt muss das ganze Projekt auch noch wirtschaftlich sein. In den Arbeitsstättenrichtlinien (ASR) sind die gesetzlichen Standards für Arbeitsplätze festgelegt, die nach dem stand der Technik auch eingehalten werden müssen.
DELTA ADVICE erstellte dazu ein Zukunftskonzept mit einer generischen Anlagenauslegung und das innovative Konzept scheint ich zu rechnen.
„Wenn diese Nachrüstl9sung funktioniert,
dann könnte dies das Muster für noch viel mehr Standorte sein“
Der Arbeitsalltag besteht auch bei uns aus Home-Office, den ganzen Tag- jeden Tag. Und dann kommen Tage mit einem Auftrag mit Außeneinsatz, weil das aus dem Home-Office einfach nicht geht.
Es müssen wieder einmal Kälteanlagen auf das Dach eines Centers gehoben werden.
1.200 kg
54m Auslegungsweite
Das ist dann ein Job für die Kerle mit dem richtigen Spielzeug bei der Hand.
Der Mobile Baukran MK140 von Liebherr rollt auf den Platz
Mit 60 t Fahrgewicht ist der MK140 wohl sehr kompakt und leistungsfähig gleichzeitig. Imposant in der Erscheinung ist er auf jeden Fall.
Manchmal wir es einfach etwas größer als sonst. Der Hubauftrag geht nicht besonders hoch, ist auch nicht besonders schwer und die Auslage ist auch nicht so ungewöhnlich. Die Kombination macht es zu einem Schmidbauer Auftrag und dem MK140.
Der Mobile Baukran funktioniert auch anders als ein normaler Teleskopkran – zuerst fährt der Kran senkrecht und schwenkt dann die horizontalen Traversen auf bis zu 58 m aus.
Imposanter Auftritt und ein spannender Aufbau des Krans.
Der Fahrer und Kranführer ist eine Person – das genügt. Alles geht hydraulisch und mit einer Fernbedienung vom Kranführer bedient.
Mobiler Baukran MK140 von Liebherr
Ein paar technische Daten vom Hersteller:
Tragfähigkeit bei max. Ausladung
1.900 kg
Max. Ausladung
65,00 m
Max. Tragfähigkeit
8.000 kg
Max. Hakenhöhe
39,90 m
Auslegersteilstellung
70 °
Max. Hakenhöhe bei Steilstellung
94,40 m
Fahrmotor
6-Zylinder-Diesel
Fahrmotor/Fabrikat
Liebherr
Fahrmotor Leistung
400 kW
Anzahl Achsen
5
Antrieb/Lenkung
10 x 6 x 10
Fahrgeschwindigkeit
80 km/h
Einsatzgewicht
60 t
Zusatzballast
9 t
Zwei Videos von Liebherr – dem Hersteller des MK140
Als Projektleiter darf man sich auch auf solche Einsatztage freuen, trotz aller Akribie in der Vorbereitung und der Abstimmung aller Gewerke darf ein Stück Faszination im Einsatz von Hochleistungstechnik zurück bleiben.
Diese Eindrücke möchte ich gerne mit den Lesern teilen.
Dank Corona verbringt man sehr viel Zeit Zuhause und räumt auch mal die eigenen Datenbestände auf.
Ein Schnäppchen an alter Bildern fällt mir in die Hände
Die Geschäftsführung der GEDOS mbH – dem IT Dienstleister im BAYERNWERK AG – Konzern waren begeisterte Motorradfahrer. So wurde es zu einer sehr schönen Tradition, am 1. Mai alle Kolleginnen und Kollegen zu einem gemeinsamen Motorrad Wochenende einzuladen.
Durch die jahrelange und enge Arbeit mit den Kolleginnen und Kollegen war auch Paul Eschbach mit dabei.
Rundfahrten in Oberfranken – Höhepunkt war eine Pumpspeichergruppe des Konzerns
Lange ist es her – aber sehr schön. Fals ein früherer Kollege oder Kollegin diese Zeilen liest, ich freue ich über jede Rückmeldung – auch nach 22 Jahren.
Danke an Werner Hecker. In der Mitte mit der kleinen Harley 😉 mein ganz lieber Kollege Willi.
Das kleine, blaue Motorrad ist meins …
… und steht auch heute noch in der Garage. Eine Honda CB 250 RS Deluxe, Baujahr 1984.
Das Magazin KULTUR & TECHNIK des Deutschen Museums widmet in der aktuellen April Ausgabe eine Doppelseite unseren seit 2012 wieder belebten historischen Flugplatzwanderungen am ältesten Flugplatz in Bayern – Schleißheim.
In enger Zusammenarbeit mit dem Verein „Bayerischen Flugzeughistoriker e.V. (BFH)“ veranstalten wir unter der Moderation von Paul Eschbach seit dem Jahr 2012 wieder die historischen Flugplatzwanderungen am Flugplatz Schleißheim. Dieses sehr beliebte Format hatte Günter Braun als 1. Vorstand des BFH auch schon lange Zeit vorher eingeführt.
Das Deutsche Museum berichtet im Magazin darüber
Die Termine der historischen Flugplatzwanderungen werden seit vielen Jahren schon im Veranstaltungsprogramm des Deutschen Museums veröffentlicht und beschert uns zusätzliche Teilnehmer auch weit über die Grenzen von Oberschleißheim hinaus.
Seit langen Jahren arbeiten wir ehrenamtlich über die Flugplatzgemeinschaft mit dem Deutschen Museum Flugwerft Schleißheim zusammen. Nach einer Sonderausstellung in Oberschleißheim und den langjährigen Flugplatzwanderungen, die auch schon im Museumsprogramm veröffentlicht wurden/werden war es an der Zeit, auch einmal einen Beitrag über die historischen Flugplatzwanderungen an sich zu veröffentlichen.
Heute beginnt die Vorlesung Wertanalyse im neuen Sommer Trimester. Der Vorlesungsstoff ist bekannt und erprobt – neu ist das Format der Vorlesung. Eine virtuelle Vorlesung als Video Konferenz ist eine vollkommen neue Erfahrung für die Studierenden und auch für den Dozenten.
keine Tafel zum Erklären
keine kreidigen Hände von der guten alten Tafelkreide
kein unmittelbares Arbeiten in der Gruppe
Aber auch kein unmittelbares Feedback und Lernkontrolle über Gruppenarbeiten und gezieltes Fragen an einzelne Studierende.
"Ich bin auf diese Erfahrung der virtuellen Vorlesung schon ganz gespannt."
Paul Eschbach
Wir sind noch alle Gesund und hoffen auch dass das so weiter bleibt!
Für unsere Kunden und Partner möchten wir doch bei der unübersichtlichen Lage hier in diesem Beitrag die aktuelle Lage im Unternehmen DELTA ADVICE GmbH schildern:
Wir haben bereits ab 26. Februar 2020 in der Faschingswoche freiwillig auf alle Dienstreisen verzichtet und alle Termine ohne unmittelbaren Menschenkontakt über Telefon und E-Mail umgesetzt. Schon damals haben wir auch privat alle Kontakte auf das absolute minimale Maß herunter gefahren.
Wir sind alle „Gesund“ und niemand in unserer unmittelbaren Umgebung ist mit SARS-CoV-2 infiziert.
Das Unternehmen arbeitet ganz normal von unserem Büro in Dachau aus die Projekte ab.
Wir halten uns ganz eisern an die in Bayern geltende Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen.
Wenn jemand aus unserem Kunden- oder Partnerkreis Hilfe und Unterstützung bei der Überwindung der aktuell schwierigen Situation benötigt, bitte einfach und unkompliziert bei Paul Eschbach unter den Kontaktdaten melden – wir helfen gerne da wo es notwendig und möglich ist.
Das gesetzlich verpflichtende Energie Audit ist mindestens alle 4 Jahre wiederholt durchzuführen. Der erste Verpfllichtungstermin war am 5. Dezember 2015. Damit ist spätestens am 5.12.2019 erneut ein Energie Audit durchzuführen.
Aufgrund der Novellierung des EDL-G als gesetzliche Grundlage des Energie Audits am 26.11.2019 im Bundesrat wurde die Frist zur Abgabe der elektronischen Erklärung auf Ende März 2020 gelegt. In diesen tagen verschickte die BAFA ein Informationsmail an die akkreditierten Energie Auditoren über die typischen Fragestellungen im Umgang mit dem Termin. Aufgrund er massiven Beschränkungen, können viele energetische Objekte gar nicht mehr energetisch begangen werden, weil die Betriebe ruhen.
Die BAFA rät, diese Sachverhalte eingehend zu dokumentieren
Hinweis der BAFA: „Corona“: Können Sie Ihr Energieaudit derzeit nicht rechtzeitig durchführen, dokumentieren Sie dies. Beeinträchtigungen durch die aktuelle Situation werden entsprechend berücksichtigt. Nähere Informationen hierzu finden Sie in den FAQ / Fragen zum EDL-G unter dem Punkt CORONA.
Die gesetzliche Frist kann nicht auf Antrag verändert werden. Die Frist ist eine Frist. Alle Unternehmen und Auditoren welche eine verzögerte Fertigstellung in Anspruch nehmen müssen, sind verpflichtet dies umgehend bei einer Wiederermöglichung nachzuholen.
Ich habe gerade an meine Kunden eine entsprechende Dokumentation
der Ereignisse und der belastbaren Gründe für eine Überziehung des ursprünglichen Termins versandt.
Die BEUTH Hochschule für Technik Berlin vergibt eine neue Dozentur für das Masterstudium „Industrial Engineering & Management“ (IEM) als Fernstudiengang an Paul Eschbach. Die Vorlesung Daten- und Informationsmanagement behandelt den strukturierten Umgang mit Daten und Informationssystemen an der Schnittstelle zwischen dem Betrieb, der Betriebswirtschaft und der IT Technologie.
Im Zeitalter von INDUSTRY 4.0, KI und Deep Learning ein großes Betätigungsfeld und ein wichtiger Baustein für die zukünftigen Manager in der Industrie.
"Herr Eschbach wird viel von seiner jahrzehntelangen Erfahrung aus dem Management und
der Beratung in verschiedensten Verwendungen und Projekten in praktischen und anschaulichen
Komponenten unseren Studenten vermitteln. Die BEUTH Hochschule freut sich, Herrn Eschbach für
diese Aufgabe gewinnen zu können."
BEUTH Hochschule für Technik Berlin
Dozentur an der Beuth Hochschule für Technik (University of Applied Science) in Berlin
Fachrichtung Industrial Engineering und Management
Fernstudium
akademischer Abschluss: Master of Engineering (M.Eng.)
Vom Akkreditierungsrat für den „Preis für Qualitätsentwicklung“ nominiert (Vergabe März 2020)
Vorlesung Paul Eschbach
M05 – Informations- und Datenmanagement
Lernziele des Moduls
Die Studierenden sind in der Lage, die im Unternehmen verwendeten Daten hinsichtlich relevanter Kriterien zu analysieren. Sie haben einen Überblick über ausgewählte Methoden und Verfahren des Informationsmanagements.
Inhalte Organisation von unternehmenseigenen Daten und Informationsobjekten;
Analyse und Optimierung der Datenqualität (Definition, Bedeutung, Messung und Erfassung, Aufbereitung), Ableitung von Best Practice Beispielen;
Voraussetzungen für effizientes Datenmanagement auf Unternehmensebene, Sensibilisierung auf Risiken durch Medienbrüche in Geschäftsprozessen;
Potenziale in der Ausnutzung von Daten- und Informationsflüssen;
strategisches und administratives Informationsmanagement im Unternehmen.
Die Unbemannte Luftfahrt erschließt sich seit vielen Jahren immer mehr sinnvolle und nutzbringende Anwendungsfälle in Wirtschaft und Industrie. Eine der „ältesten“ Anwendungen ist die Verschmelzung von Fotografie und Vermessung in Form der Photogrammmetrie aus der fliegenden Kamera. Große und komplexe Bauwerke können damit mit einfachem Aufwand und viel Technologie sehr genau aufgenommen werden.
Ein UAS Team der CSTC aus Belgien kommt nach Bayern und möchte ein historisches Gebäude eines Klosters photogrammetrisch und thermodynamisch „vermessen“. Zum Fliegen einer großen „Drohne“ setzt das Deutsche Luftrecht vorerst noch eine Hürde. Viel Papier ist vorhanden und alle notwendigen Einwilligungen sind vorhanden.
Jetzt braucht es noch einen deutschen "Kenntnisnachweis" zum Fliegen der Drohne.
Da können wir schnell und unkompliziert helfen und leiten die abgesperrten Drohnenflüge auf dem Areal des barocken Klosters.
<iWetenschappelijk en Technisch Centrum voor het Bouwbedrijf
Centre Scientifique et Technique de la Construction
Das belgische Institut CSTC arbeit sehr intensiv mit dem vor Ort ansässigen Fraunhofer Institut zusammen,
"Sehen, verstehen und erfolgreich anwenden"
Das Fraunhofer-Zentrum für energetische Altbausanierung und Denkmalpflege Benediktbeuern des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP gibt in der Alten Schäfflerei im Kloster Benediktbeuern durch Forschung, Demonstration, Wissenssammlung und Wissensvermittlung Antworten auf diese Fragen.
In der Flugwetterwarte der Flugwerft Schleißheim im Deutschen Museum Oberschleißheim ist eine historische Flugwetterberatungsstelle von Flugplätzen aufgebaut. Die Unwetterzentrale warnt vor Orkan über Europa, mit Windstärken von 120 – 140 km/h.
Das Sturmtief „Sabine“ rollt auf Europa zu.
Die Unwetter Warnungen kommen von der Unwetterzentrale unter www.unwetterzentrale.de. Nicht nur die Mächtigkeit des Sturms ist bedeutsam, auch die Großflächigkeit der Ausdehnung über ganz Europa liegt außerhalb der Erinnerung von Wetterexperten in Bayern. Die bislang höchste Windstärke auf der Windskala mit 12 Beaufort sind 120 km/h – für die Mittelgebirge sind Windgeschwindigkeiten von 160 km/h vorhergesagt.
Das Sturmtief „Sabine“ rollt auf Europa zu.
An den Live Bildern des METEO-SAT Satelitten in der geostationären Umlaufbahn in 36.000 km Höhe, hoch über Afrika – über dem Golf von Guinea – stehen, zeigt alle 15 Minuten ein nächstes Bild der Wetterentwicklung.
Der Sturm im Video
Die Aufnahmen sind mit freundlicher Genehmigung des Deutschen Museums erstellt.
Meteorologie mit dazu passenden Wetterfronten auf www.wetteronline.de