Investitionscontrolling als Komponente zum Prozessmanagement & Ressourceneffizienz


Veränderung, oder Verfahren und Methoden, Innovation, Optimierung, LEAN, Energieeffizienz, …
All diese Effizienzthemen haben eine Kehrseite, dazu sind Investitionen und Veränderungen notwendig, die sich über die Zeitachse in niedrigere Kosten und/oder gestiegene Erlöse erst amortisieren müssen.

Der Kaufmann im Unternehmen rechnet ganz kühl – rechnet sich das Projekt für das Unternehmen. Genau dort setzt die Vorlesung im neuen berufsbegleitenden Masterstudiengang „Prozessmanagement & Ressourcenmanagement“ an der Hochschule Landshut an. Die Masterstudenten bekommen das Rüstzeug, um die Investition im Unternehmen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit beurteilen und optimieren zu können.

Viele Studenten kommen aus den technischen Bachelor Studiengängen und werden nun in die Denkweise der Betriebswirtschaft eingeführt, um die eigenen Projektideen im Unternehmen erfolgreich präsentieren und umsetzen zu können.
Paul Eschbach zeigt in der Vorlesung die Methode und deren Anwendung für eine Vielzahl an Investitionsaufgaben im Produktions- und Montageunternehmen den Studenten auf.

„Investition bedeutet mit Erträgen von heute für Zukunft von morgen vorzusorgen.“

Mit der Suche nach den wirtschaftlichen Projektideen entspricht das Thema der kaufmännischen Sicht auf die Vermeidung von Verschwendung. Mit jedem unrentablen Projekt das man verhindern kann, steigt die Wertschöpfung des Unternehmens.
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