Technische Fotografie zum Monitoring von InfrastrukturTechnical photography for monitoring infrastructureTechnické fotografie pro sledování infrastruktury

Ästhetik der Technik in technisch/dokumentarische Bilder umgesetzt. Die modernen Möglichkeiten erlauben Sichtweisen auf unsere technischen Einrichtungen in unserem täglichen Leben die noch vor wenigen Jahren schlicht technisch nicht möglich waren.

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Partnernetzwerk – Jacobi Consulting GmbHNetzwork partner – Jacobi Consulting GmbHPartnerské sítě – Jacobi Consulting GmbH

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Jaccobi Consulting GmbH

Borsteler Bogen 27b
22453 Hamburg

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Telefon +49 40 41918410
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Geschäftsstellen unn Standorte in Deutschland

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Partner im Profil

  • Das Beratungs-Selbst­ver­ständnis: Wir coachen unter­nehmerische Veränderungs­prozesse. Branchenschwerpunkt ist die Energiewirtschaft

Das Leistungsspektrum umfasst sowohl

  • Strategie-,
  • Organisations- und
  • Prozess­entwicklung

Als auch

  • Beratung in Unter­nehmens­führung,
  • Projekt- und Personal­management.

 

Markt, Produkte, Services

  • Energiewirtchaft in Deutschland

Unser Beitrag

  • Regionale Ergänzung in Vertrieb und Projekteinsatz zur Optimierung der Kundenbetreuung
  • Regionale überlappung mit gemeinsamer Projektgeschichte in Tschechien
  • Ergänzung der Kompetenzen

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Als auch

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  • Ergänzung der Kompetenzen

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IT als Shared Service – IT Director 12/2005IT as a shared service – IT Director 12/2005Informační technologie jako sdílenou službu – ředitel IT 12/2005

Scan0004

IT als Shared Service

Die Umsetzung des Legal Unbundling führt zu iener informatorischen und organisatorischen Neuausrichtung aller Einheiten der Energieversorgungsunternehmen.

Auszug aus Gesamtartikel im Fachmagazin IT Director 12/2005

„Die strategische Integration von Geo- und Netzinformationssystemen“ – ZfK 2005„The strategic integration of GEO – and network information system“ – ZfK 2005„Strategická integrace sítě informačního systému a GEO -“ – ZfK 2005

GIS_ZfK 2005

Die Welt der Bestandsdokumentation in der Energiewirtschaft hat sich in den letzten zehn Jahren wesentlich verändert. Die ersten GIS-Projekte wurden durchgeführt, um die Bestandsverwaltung der Anlagenobjekte in der Energieverteilung zu modernisieren. Damit wollte man die Papierdokumentation durch CAD Schemapläne ablösen.

Ziel war der Wechsel des Informationsträgers vom Papierblattschnitt zum Kartasterplan

Aus der Digitalisierung sind für nahezu alle Versorgungsunternehmen große betriebliche Vorteile entstanden, jedoch haben die seit 1998 vollzogenen Konsolidierungen und Fusionen in der deutschen Energiewirtschaft inzwischen fast jedes Versorgungsunternehmen erfasst. Somit stehen die EVUs vor komplett neuen und zunehmend komplexeren Aufgabenstellungen und Herausforderungen. Den fusionierten Unternehmen steht urplötzlich ein ganzes Portfolio von unterschiedlichen GIS-Anwendungen zur Verfügung, wobei die verschiedenen Systeme auch unterschiedliche Daten- und Informationsstrukturen mit sich bringen.

Diese und andere ähnliche Rahmenbedingungen behinderten bislang die schnelle und erfolgreiche Einführung einer vollständig elektronischen Bestandsdokumentation. Viele Versorgungsunternehmen stehen heute auf einer hybriden Bestandsdokumentation. Spätestens seit der Diskussion um die Umsetzung der neuen Energiewirtschaftsgesetze vom Juli 2005 jedoch muss die Rolle und Aufgabenstellung der GIS-Systeme in der IT-Strategie geklärt und festgelegt werden.

 

Auszug aus dem Gesamtartikel in ZfK 2005

GIS_ZfK 2005

Die Welt der Bestandsdokumentation in der Energiewirtschaft hat sich in den letzten zehn Jahren wesentlich verändert. Die ersten GIS-Projekte wurden durchgeführt, um die Bestandsverwaltung der Anlagenobjekte in der Energieverteilung zu modernisieren. Damit wollte man die Papierdokumentation durch CAD Schemapläne ablösen.

Ziel war der Wechsel des Informationsträgers vom Papierblattschnitt zum Kartasterplan

Aus der Digitalisierung sind für nahezu alle Versorgungsunternehmen große betriebliche Vorteile entstanden, jedoch haben die seit 1998 vollzogenen Konsolidierungen und Fusionen in der deutschen Energiewirtschaft inzwischen fast jedes Versorgungsunternehmen erfasst. Somit stehen die EVUs vor komplett neuen und zunehmend komplexeren Aufgabenstellungen und Herausforderungen. Den fusionierten Unternehmen steht urplötzlich ein ganzes Portfolio von unterschiedlichen GIS-Anwendungen zur Verfügung, wobei die verschiedenen Systeme auch unterschiedliche Daten- und Informationsstrukturen mit sich bringen.

Diese und andere ähnliche Rahmenbedingungen behinderten bislang die schnelle und erfolgreiche Einführung einer vollständig elektronischen Bestandsdokumentation. Viele Versorgungsunternehmen stehen heute auf einer hybriden Bestandsdokumentation. Spätestens seit der Diskussion um die Umsetzung der neuen Energiewirtschaftsgesetze vom Juli 2005 jedoch muss die Rolle und Aufgabenstellung der GIS-Systeme in der IT-Strategie geklärt und festgelegt werden.

 

Auszug aus dem Gesamtartikel in ZfK 2005

GIS_ZfK 2005

Die Welt der Bestandsdokumentation in der Energiewirtschaft hat sich in den letzten zehn Jahren wesentlich verändert. Die ersten GIS-Projekte wurden durchgeführt, um die Bestandsverwaltung der Anlagenobjekte in der Energieverteilung zu modernisieren. Damit wollte man die Papierdokumentation durch CAD Schemapläne ablösen.

Ziel war der Wechsel des Informationsträgers vom Papierblattschnitt zum Kartasterplan

Aus der Digitalisierung sind für nahezu alle Versorgungsunternehmen große betriebliche Vorteile entstanden, jedoch haben die seit 1998 vollzogenen Konsolidierungen und Fusionen in der deutschen Energiewirtschaft inzwischen fast jedes Versorgungsunternehmen erfasst. Somit stehen die EVUs vor komplett neuen und zunehmend komplexeren Aufgabenstellungen und Herausforderungen. Den fusionierten Unternehmen steht urplötzlich ein ganzes Portfolio von unterschiedlichen GIS-Anwendungen zur Verfügung, wobei die verschiedenen Systeme auch unterschiedliche Daten- und Informationsstrukturen mit sich bringen.

Diese und andere ähnliche Rahmenbedingungen behinderten bislang die schnelle und erfolgreiche Einführung einer vollständig elektronischen Bestandsdokumentation. Viele Versorgungsunternehmen stehen heute auf einer hybriden Bestandsdokumentation. Spätestens seit der Diskussion um die Umsetzung der neuen Energiewirtschaftsgesetze vom Juli 2005 jedoch muss die Rolle und Aufgabenstellung der GIS-Systeme in der IT-Strategie geklärt und festgelegt werden.

 

Auszug aus dem Gesamtartikel in ZfK 2005

„Wertsteigerung durch Shared Service Organisationen“ – EW 2005„Value creation through shared service organizations“ — EW 2005„Hodnota tvorbu prostřednictvím sdílených služeb organizace“ – EW 2005

EW_051128_Shared Services II

Abstimmung mit der Gesamtstrategie

 

EW_051128_Shared Services II

Abstimmung mit der Gesamtstrategie

 

EW_051128_Shared Services II

Abstimmung mit der Gesamtstrategie

 

Energieversorger werden den Netzbetrieb in Strom-, Gas- und Wassernetzen effektiver organisieren – Netzpraxis 2008Energy suppliers will organize more effectively from the mains electricity, gas and water networks – network practice 2008Dodavatelé energie efektivněji organizovat ze sítě elektřiny, plynu a vody sítí – sítě praxi 2008

Netzpraxis 2008

„Energieversorgungsunternehmen werden den Netzbetrieb in Strom-, Gas- und Wassernetzen wird effektiver organiseren“

Workfoce – Systeme werden den Betrieb der Versorgungsnetze in den Rohr- und Kabelsparten effektiver und effizienter organisieren – die Anreizregulierung zwingt die Betreiber diesen Weg immer weiter und konsequenter zu Gehen. Die Erlöse für die Netznutzung sinken schneller als die Unternehmen ihre Kosten reduzieren können, der wirtschaftliche Erfolg zwingt sowohl große als auch kleine Unternehmen neue Startegien zu planen und auch umzusetzen.

Der Betrieb der Versorgungsnetze ist vor allem personalintenviv und damit ein stetig steigender Kostenblock im Unternehmen. Der richtige und gezielte Einsatz der Resource „Mensch“ wird dabei in Zukunft eine der vielen Stellgrößen für die zukunftsgerichtete Ausrichtung des Netzbetriebes innerhalb der Wertschöpfungsstufen der Versorgungswirtschaft.

Auszug aus Gesamtartikel im Fachmagazin Netzpraxis 2008

Netzpraxis 2008

„Energieversorgungsunternehmen werden den Netzbetrieb in Strom-, Gas- und Wassernetzen wird effektiver organiseren“

Workfoce – Systeme werden den Betrieb der Versorgungsnetze in den Rohr- und Kabelsparten effektiver und effizienter organisieren – die Anreizregulierung zwingt die Betreiber diesen Weg immer weiter und konsequenter zu Gehen. Die Erlöse für die Netznutzung sinken schneller als die Unternehmen ihre Kosten reduzieren können, der wirtschaftliche Erfolg zwingt sowohl große als auch kleine Unternehmen neue Startegien zu planen und auch umzusetzen.

Der Betrieb der Versorgungsnetze ist vor allem personalintenviv und damit ein stetig steigender Kostenblock im Unternehmen. Der richtige und gezielte Einsatz der Resource „Mensch“ wird dabei in Zukunft eine der vielen Stellgrößen für die zukunftsgerichtete Ausrichtung des Netzbetriebes innerhalb der Wertschöpfungsstufen der Versorgungswirtschaft.

Auszug aus Gesamtartikel im Fachmagazin Netzpraxis 2008

Netzpraxis 2008

„Energieversorgungsunternehmen werden den Netzbetrieb in Strom-, Gas- und Wassernetzen wird effektiver organiseren“

Workfoce – Systeme werden den Betrieb der Versorgungsnetze in den Rohr- und Kabelsparten effektiver und effizienter organisieren – die Anreizregulierung zwingt die Betreiber diesen Weg immer weiter und konsequenter zu Gehen. Die Erlöse für die Netznutzung sinken schneller als die Unternehmen ihre Kosten reduzieren können, der wirtschaftliche Erfolg zwingt sowohl große als auch kleine Unternehmen neue Startegien zu planen und auch umzusetzen.

Der Betrieb der Versorgungsnetze ist vor allem personalintenviv und damit ein stetig steigender Kostenblock im Unternehmen. Der richtige und gezielte Einsatz der Resource „Mensch“ wird dabei in Zukunft eine der vielen Stellgrößen für die zukunftsgerichtete Ausrichtung des Netzbetriebes innerhalb der Wertschöpfungsstufen der Versorgungswirtschaft.

Auszug aus Gesamtartikel im Fachmagazin Netzpraxis 2008

„Konsistenz gefragt“ – Energiespektrum 2008„Asked consistency“ – energy spectrum 2008„Kladené konzistence“ – energetické spektrum 2008

Energiespektrum 2008

Die Anforderungen an das Datenmanagement in der Verteilung werden zunehmend und spürbar verschärft – Regulierungsdatenmanagement und Anreizregulierung sind unumkehrbar für alle Verteilungsunternehmen. Die benötigten Daten sind in den meisten Unternehmen in irgendeiner Form vorhanden – nur in unterschiedlichen Systemen.

  • Die technischen Daten sind in den GIS Systemen vorhanden, in unterschiedlicher Struktur und Qualität – aber das Netz kann damit abgebildet werden.
  • Die kaufmännischen Daten zum Netz sind in den ERP-Systemen vorhanden – in unterschiedlicher Struktur und Qualität und bildet das kaufmännische Rechnungswesen ab.

Was liegt da näher als diese beiden Anwendungen durch eine technische Schnittstelle miteinander zu verbinden und somit eine Integration aller für das Netz relevanter Daten zu erreichen ?

Was sind die zentralen Fragestellungen für die Integration zwischen GIS und ERP Systemen?

 

Auszug aus dem Artikel in Energiespektrum 2008

Energiespektrum 2008

Die Anforderungen an das Datenmanagement in der Verteilung werden zunehmend und spürbar verschärft – Regulierungsdatenmanagement und Anreizregulierung sind unumkehrbar für alle Verteilungsunternehmen. Die benötigten Daten sind in den meisten Unternehmen in irgendeiner Form vorhanden – nur in unterschiedlichen Systemen.

  • Die technischen Daten sind in den GIS Systemen vorhanden, in unterschiedlicher Struktur und Qualität – aber das Netz kann damit abgebildet werden.
  • Die kaufmännischen Daten zum Netz sind in den ERP-Systemen vorhanden – in unterschiedlicher Struktur und Qualität und bildet das kaufmännische Rechnungswesen ab.

Was liegt da näher als diese beiden Anwendungen durch eine technische Schnittstelle miteinander zu verbinden und somit eine Integration aller für das Netz relevanter Daten zu erreichen ?

Was sind die zentralen Fragestellungen für die Integration zwischen GIS und ERP Systemen?

 

Auszug aus dem Artikel in Energiespektrum 2008

Energiespektrum 2008

Die Anforderungen an das Datenmanagement in der Verteilung werden zunehmend und spürbar verschärft – Regulierungsdatenmanagement und Anreizregulierung sind unumkehrbar für alle Verteilungsunternehmen. Die benötigten Daten sind in den meisten Unternehmen in irgendeiner Form vorhanden – nur in unterschiedlichen Systemen.

  • Die technischen Daten sind in den GIS Systemen vorhanden, in unterschiedlicher Struktur und Qualität – aber das Netz kann damit abgebildet werden.
  • Die kaufmännischen Daten zum Netz sind in den ERP-Systemen vorhanden – in unterschiedlicher Struktur und Qualität und bildet das kaufmännische Rechnungswesen ab.

Was liegt da näher als diese beiden Anwendungen durch eine technische Schnittstelle miteinander zu verbinden und somit eine Integration aller für das Netz relevanter Daten zu erreichen ?

Was sind die zentralen Fragestellungen für die Integration zwischen GIS und ERP Systemen?

 

Auszug aus dem Artikel in Energiespektrum 2008

Neuausrichtung im Netzbetrieb – BWK 2005Realignment in energy network operation – BWK 2005Přeskupení v napájení – BWK 2005

Legal Unbundling erfordert strategische IT-Planung

In einigen EU-Ländern greifen Regulierungsbehörden schon seit längerem steuernd in die Energiemärkte ein. Die Vorbereitung auf das Legal Unbundling führte dort im Strombereich zu einer organisatorischen Neuausrichtung der Netzeinheiten. Deutsche Versorgungsunternehmen greifen die Erfahrungen der europäischen Nachbarstaaten vermehrt auf und setzen diese auch um. Während sich viele Unternehmen noch mit grundsätzlichen Möglichkeiten und Konzepten zur Umsetzung beschäftigen, wird der Handlungsspielraum bis 2007 zunehmend knapper.

Auszug aus BWK 2006

Legal Unbundling erfordert strategische IT-Planung

In einigen EU-Ländern greifen Regulierungsbehörden schon seit längerem steuernd in die Energiemärkte ein. Die Vorbereitung auf das Legal Unbundling führte dort im Strombereich zu einer organisatorischen Neuausrichtung der Netzeinheiten. Deutsche Versorgungsunternehmen greifen die Erfahrungen der europäischen Nachbarstaaten vermehrt auf und setzen diese auch um. Während sich viele Unternehmen noch mit grundsätzlichen Möglichkeiten und Konzepten zur Umsetzung beschäftigen, wird der Handlungsspielraum bis 2007 zunehmend knapper.

Auszug aus BWK 2006

Legal Unbundling erfordert strategische IT-Planung

In einigen EU-Ländern greifen Regulierungsbehörden schon seit längerem steuernd in die Energiemärkte ein. Die Vorbereitung auf das Legal Unbundling führte dort im Strombereich zu einer organisatorischen Neuausrichtung der Netzeinheiten. Deutsche Versorgungsunternehmen greifen die Erfahrungen der europäischen Nachbarstaaten vermehrt auf und setzen diese auch um. Während sich viele Unternehmen noch mit grundsätzlichen Möglichkeiten und Konzepten zur Umsetzung beschäftigen, wird der Handlungsspielraum bis 2007 zunehmend knapper.

Auszug aus BWK 2006