Universität Kassel – VDE Kassel – Multicopter im Netzbetrieb

Abendvorträge an Universitäten und Hochschulen ist für die Studenten das Salz in der Suppe und eine sehr schöne Möglichkeit die Theorie der Vorlesungen mit der betrieblichen Praxis von Industrievorträgen zu ergänzen.

 

VDE Regionalgruppe Kassel lädt zum Abendvortrag „Multicopter im Netzbetrieb“

Der Multicopter ist eine relativ neue Technik und ergänzt die klassischen Prozesse im Netzbetrieb mit neuen Möglichkeiten und steigert die Effizienz im Netzbetrieb.

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Zurück in einem Vorlesungssaal einer Universität – jetzt als Referent. Paul Eschbach ist Referent des Abends beim VDE und Tobias Raulf organisiert die Veranstaltung des Abends.

25 Experten aus Elektrotechnik, Energiewirtschaft, Doktoranten und Studenten informierten sich über die Einsatzmöglichkeiten von Multicoptern im Netzbetrieb:

  • Technische Inspektion von Freileitungen (110 kV, 220 kV und 380 kV Systeme)
  • Technische Inspektion in Umspannwerken
  • Thermografie mit Hilfe von Multicoptern

Die Multicopter für die technische Inspektion sind deutlich anspruchsvoller als ein einfacher RTF (Ready-to-Fly) Multicopter aus dem Baumarkt. Die speziellen Einsatzbedingungen erfordern besondere technische Lösungen in den Werkzeugen.

Paul Eschbach zeigt dem sehr interessierten Publikum in eine Vortrag die Einsatzmöglichkeiten und den betrieblichen Prozess im Netzbetrieb.

Vielen Dank an die Organisatoren des Vortrags bei der VDE Kassel

  • Tobias Raulf (Universität Kassel Monitoring von Hochspannungsleitungen mit Multikoptern (OH Line Monitoring) und VDE Kassel)
  • Elisabeth Drayer (Universität Kassel Fachgebiet Energiemanagement und Betrieb elektrischer Netze (e²n) der Universität Kassel und VDE Kassel)
  • Wolfgang Dünkel (VDE Kassel Öffentlichkeitsarbeit)

Nach dem Vortrag werden viele Fragen aus dem Publikum gestellt, die neue Technik interessiert die Fachleute aus Industrie, Forschung und Lehre.

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Multicopter Einsatz im Netzbetrieb für Freileitungen und Umspannwerke – Vortrag beim VDE Kassel

Anwendungen – Einsatzmöglichkeiten – betrieblicher Nutzen

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Vortrag beim VDE Kassel am 17.11.2016 18.00 – 20.00 Uhr

Universität Kassel, Fachbereich Elektrotechnik/Informatik
Hörsaal 0315
Wilhelmshöher Allee 73
34121 Kassel
Deutschland

Mehr zur Veranstaltung auf VDE Kassel.

Unser Thema – Einsatz von Multicopter im Netzbereich von Energieversorgungsunternehmen

 

Kostendruck durch Regulierung und steigende Netzauslastung bringen zusätzliche Anforderungen an den Netzbetrieb und Asset Management hinzu. Technische Inspektion von Freileitungen und Umspannwerken geht einher mit Sicherheitsaspekten und der Teilabschaltung von Netzanlagen. Der Einsatz von Multicoptern (Drohnen) zeigt neue innovative Wege auf, um für Asset Management und Netzbetrieb neue Optimierungen zu ermöglichen.

Paul Eschbach ist seit 25 Jahren in der Energiewirtschaft tätig und kommt aus dem Höchstspannungsbau, jetzt befliegt er in seinem Unternehmen Höchstspannungsleitungen und erstellt technische Intensivinspektionen.

An dem Abend berichtet Paul Eschbach aus dem vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Multicoptern im Asset Management. Schwerpunkt ist die Intensivinspektion von Freileitungssystemen und die unterstützenden Einsätzen von Multicoptern im Freileitungsbereich.

Weiter zeigt er die Einsatzmöglichkeiten von Multicoptern im Umspannwerkbereich auf.

Eintritt zum Vortrag ist selbstverständlich frei. Gäste wie immer herzlich willkommen!

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Wir setzen bei unserer technischen Inspektion von Höchstspannungsmasten einen Multicopter (Octocopter) vom deutschen Hersteller Ascending Technologies ein – der Falcon 8 ist quasi der „Mercedes“ unter den professionellen Multicoptern.

Fotos und Videos mit MULTICOPTERN – ein Foto- und Video Fachbuch für angehende Multicopter-Piloten

Multicopter für Foto- und Videoeinsatz sind eine relativ neue Ergänzung zur bestehenden Fotografie am Boden. Dieses Jahr vor Weihnachten überschlagen sich die Aktionen und Meldungen zu Drohnen und Multicopter. Wir beschäftigen uns mit dem professionellen Einsatz des Multicopters in der Inspektion von technischer Infrastruktur seit vielen Jahren. Am Anfang ein neues Gebiet und über die Jahre habe ich mich in die Verfahren und geltenden Regelwerke intensiv eingearbeitet.

Studium für Feldwebel an der Hochschule der Bundeswehr in Neubiberg

UniBW Logo

Wirtschaftsingenieur für Feldwebel der Bundeswehr

Die Bundeswehrhochschule der Bundeswehr bietet seit kurzem einen neuen Studiengang für Feldwebel – mit und ohne Abitur – mit dem Abschluss Bachelor of Engineering (B.Eng.). Mit dem Dienstzeitende bekommen länger dienende Unteroffiziere eine Eingliederung in das Zivilleben als Berufsförderungsdienst (BFD). Mit dem neuen Angebot unterstützt die Bundeswehr die Berufsrealität in Wirtschaft und Industrie, mit der Wichtigkeit einer höherqualifizierten Ausbildung durch Studium.

Die Fotos wurden von WINGS zur Verfügung gestellt.

 

DELTA ADVICE (Paul Eschbach) unterrichtet ab Frühjahrstrimester 2016 bei WINGS

"Ich wurde aus meinem Netzwerk angesprochen, ob ich Interesse an einer Dozentur an der 
Universität der Bundeswehr habe - ein neues Studienmodell WING wird gestartet."
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Und wie ich Spaß daran habe. Als Wirtschaftsingenieur finde ich dieses neue Studienangebot gerade für Feldwebel spannend. Hochgradig motivierte Studenten mit einer gehörigen Portion Lebens- und Einsatzerfahrung fit machen für das zivile Berufsleben. Ich bin mir sicher, dass diese Absolventen von Wirtschaft und Industrie intensiv gesucht werden und einen sehr guten Job machen werden.

Ich werde die Fächer

  • Wertanalyse
  • Betriebliche Energiemesstechnik

als Vorlesung in den Trimestern halten – ich freue mich auf die neue Aufgabenstellung in Neubiberg bei München. Mehr zum Studium für Feldwebel – WING.

Österreich – 10. CIO Kongress in Loipersdorf

2012 war unser Arbeitskreis 9 – IT-Strategie wohl einer der beliebtesten Veranstaltungen. Als besondere Auszeichnung durfte unser Team eine finale Abschlußpräsnetation im Plenum zeigen.

Wie auch in den letzten Jahren, findet vom 17.-19. November 2013 der 10. CIO Kongress wieder in Loipersdorf statt. Die Veranstaltung findet im Kongresszentrum Spa & Conference Loipersdorf statt.

Den 3 tage Workshop wie letztes Jahr können wir nicht toppen – dieses Jahr wird es einen kleineren Zirkel zu verschiedenen Themen rund um die IT-Strategie geben.
Neben unserem Team, Dr. Gerald Hübsch, Heinz Wachmann, Paul Eschbach werden wir Gastvorträge von

  • Andreas Zilch von Experton Group, Ismanning
  • Robert Pumsenberger, CIO der Salzburg AG

hören.

Mehr zum Veranstalter lsz-consulting.

Betriebliche Energiemesstechnik als Komponente zum Prozessmanagement & Ressourceneffizienz

Managementsysteme müssen messbar sein, um langfristig erfolgreich zu sein. Nur wie kommt man in einem Produktion- oder Montageunternehmen zu den notwendigen betrieblichen Daten.

Gerade für die Studenten aus den kaufmännischen Bachelor Studiengängen bietet das Thema eine stringente Einführung in die betriebliche Energiemesstechnik.

Changemanagement als Komponente zum Prozessmanagement & Ressourceneffizienz

Veränderung ist überall, nur ein Teil der Veränderungen sind in der Ex-post-Analyse erfolgreich.

Woran liegt das?

Dort wo Veränderung ist, ist auch Widerstand und die Projekte dauern länger, verschlingen mehr Ressourcen und bringen nicht den erhofften Nutzen.

Muss man sich damit zufrieden geben?

Investitionscontrolling als Komponente zum Prozessmanagement & Ressourceneffizienz

Veränderung, oder Verfahren und Methoden, Innovation, Optimierung, LEAN, Energieeffizienz, …
All diese Effizienzthemen haben eine Kehrseite, dazu sind Investitionen und Veränderungen notwendig, die sich über die Zeitachse in niedrigere Kosten und/oder gestiegene Erlöse erst amortisieren müssen.

Der Kaufmann im Unternehmen rechnet ganz kühl – rechnet sich das Projekt für das Unternehmen. Genau dort setzt die Vorlesung im neuen berufsbegleitenden Masterstudiengang „Prozessmanagement & Ressourcenmanagement“ an der Hochschule Landshut an. Die Masterstudenten bekommen das Rüstzeug, um die Investition im Unternehmen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit beurteilen und optimieren zu können.

Wertanalyse als Komponente zum Prozessmanagement & Ressourceneffizienz

Wertanalyse oder Value Engineering ist in der Produktionswirtschaft ein Standardverfahren um Prozesse oder Produkte intensiv zu durchleuchten und den Wert auf der Kundenseite (oder Nutzer) und die Kosten zu deren Erstellung in Einklang zu bringen. Die schrittweise und sehr systematische Vorgehensweise lernen die Studenten des Masterstudiengangs „Prozessmanagement & Ressourcenmanagement“ an der Hochschule Landshut intensiv kennen.

  • Kann man Produkte um 25% günstiger herstellen, ohne dass der Kunde einen Verlust an Wert empfindet?
  • Kann man Prozesse um 20% effizienter gestalten, ohne dass die Prozessleistung dabei abnimmt?