Abschlussarbeit an der HAW Hamburg: Prozessorientierung von EVU

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Abschlussarbeit

  • Hochschule: Hochschule HAW für angewandte Wissenschaften Hamburg
  • Fachbereich: Produktionsmanagement
  • Akademischer Grad: Diplom-Ingenieur (FH)
  • Zweitkorrektor

 

„Entwicklung einer Methodik zur Analyse und Bewertung von Synergiepotenzialen in Energieversorgungsunternehmen.“

E.ON Changemanagement – E.ON Service Plus 2008

E.ON Changemanagement

„Wir sind Veränderung“

Mitarbeitern bieten Veränderungsprozesse auch die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln. E.ON Service Plus GmbH (ESP) kümmert sich daher nicht nur die Organisation und Neugestaltung von Abläufen – in erster Linie stellt das Unternehmen den Menschen in den Mittelpunkt der Aktivitäten.

Was können Mitarbeiter von ESP zu den anstehenden Veränderungen beitragen und wie gehen sie zugleich gestärkt aus dem Wandel hervor?

Das „Change Management“ oder auch „die Gestaltung von Veränderungen“ nimmt einen immer größeren Raum in Unternehmen wie ESP ein. Neue gesetzliche und regulatorische Vorgaben und der Wettbewerbsdruck machen die Anpassungen in Organisation und den IT-Systemen unvermeidlich. Unternehmen wie Mitarbeiter müssen sich den Veränderungen stellen, um weiter erfolgreich zu sein. „Es sind bei ESP mehr oder weniger alle in nächster Zeit von Veränderungen betroffen“, so Paul Eschbach, der ESP als Berater im Change Management unterstützt. „Modernisierung der Systeme und Automatisierung in den Prozessen werden die Mitarbeiter ebenso erleben, wie das Zusammenwachsen von bisher getrennten Aufgaben und Teams“, so Paul Eschbach. „Vor allem mit der Einführung von HVP und der Umsetzung des Standortkonzepts werden sich die Aufgaben weiterentwickeln und neue Teams entstehen.“

Mehr dazu im Originalartikel der E.ON Service Plus GmbH

E.ON World

E.ON AG – Mitarbeiter und Kundenzeitschrift

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E.ON ist der größte private Energieversorger in Europa und eines der führenden Unternehmen der Branche.

E.ON World Fotowettbewerb “Team”

Ein Fotowettbewerb mit dem Thema “Team” wurde ausgeschrieben und das eingereichte Foto vom 4-er Mannschaftszeitfahren für Radmannschaften auf der BMW Teststrecke im oberbayerischen Insmanning brachte nicht nur den Sieg in der Gesamtwertung, sondern auch das Titelbild auf allen internationalen Ausgaben der Mitarbeiterzeitschrift. Für das geamte Team, Fotograf und die Radmannschaft ein tolles Ergebnis am Rande eines Sportereignisses.

Ausgabe 04.2005 der Zeitung für Mitarbeiter, sowie allen internationalen Ausgaben der E.ON World auf der Titelseite und ein großes Editorial in Heftmitte mit mehreren Bildern.

E.ON World – deutsche Ausgabe

E.ON World – englische Ausgabe

 

E.ON Intranet

E.ON AG

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E.ON ist der größte private Energieversorger in Europa und eines der führenden Unternehmen der Branche.

E.ON World Fotowettbewerb “Team”

Ein Fotowettbewerb mit dem Thema “Team” wurde ausgeschrieben und das eingereichte Foto vom 4-er Mannschaftszeitfahren für Radmannschaften auf der BMW Teststrecke im oberbayerischen Insmanning brachte nicht nur den Sieg in der Gesamtwertung, sondern auch das Titelbild auf allen internationalen Ausgaben der Mitarbeiterzeitschrift. Für das geamte Team, Fotograf und die Radmannschaft ein tolles Ergebnis am Rande eines Sportereignisses.

Ausgabe 04.2005 der Zeitung für Mitarbeiter, sowie allen internationalen Ausgaben der E.ON World auf der Titelseite und ein großes Editorial in Heftmitte mit mehreren Bildern.

E.ON Intranet – Die Zeitung für unsere Mitarbeiter

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„Die strategische Integration von Geo- und Netzinformationssystemen“ – ZfK 2005

GIS_ZfK 2005

Die Welt der Bestandsdokumentation in der Energiewirtschaft hat sich in den letzten zehn Jahren wesentlich verändert. Die ersten GIS-Projekte wurden durchgeführt, um die Bestandsverwaltung der Anlagenobjekte in der Energieverteilung zu modernisieren. Damit wollte man die Papierdokumentation durch CAD Schemapläne ablösen.

Ziel war der Wechsel des Informationsträgers vom Papierblattschnitt zum Kartasterplan

Aus der Digitalisierung sind für nahezu alle Versorgungsunternehmen große betriebliche Vorteile entstanden, jedoch haben die seit 1998 vollzogenen Konsolidierungen und Fusionen in der deutschen Energiewirtschaft inzwischen fast jedes Versorgungsunternehmen erfasst. Somit stehen die EVUs vor komplett neuen und zunehmend komplexeren Aufgabenstellungen und Herausforderungen. Den fusionierten Unternehmen steht urplötzlich ein ganzes Portfolio von unterschiedlichen GIS-Anwendungen zur Verfügung, wobei die verschiedenen Systeme auch unterschiedliche Daten- und Informationsstrukturen mit sich bringen.

Diese und andere ähnliche Rahmenbedingungen behinderten bislang die schnelle und erfolgreiche Einführung einer vollständig elektronischen Bestandsdokumentation. Viele Versorgungsunternehmen stehen heute auf einer hybriden Bestandsdokumentation. Spätestens seit der Diskussion um die Umsetzung der neuen Energiewirtschaftsgesetze vom Juli 2005 jedoch muss die Rolle und Aufgabenstellung der GIS-Systeme in der IT-Strategie geklärt und festgelegt werden.

 

Auszug aus dem Gesamtartikel in ZfK 2005

Energieversorger werden den Netzbetrieb in Strom-, Gas- und Wassernetzen effektiver organisieren – Netzpraxis 2008

Netzpraxis 2008

„Energieversorgungsunternehmen werden den Netzbetrieb in Strom-, Gas- und Wassernetzen wird effektiver organiseren“

Workfoce – Systeme werden den Betrieb der Versorgungsnetze in den Rohr- und Kabelsparten effektiver und effizienter organisieren – die Anreizregulierung zwingt die Betreiber diesen Weg immer weiter und konsequenter zu Gehen. Die Erlöse für die Netznutzung sinken schneller als die Unternehmen ihre Kosten reduzieren können, der wirtschaftliche Erfolg zwingt sowohl große als auch kleine Unternehmen neue Startegien zu planen und auch umzusetzen.

Der Betrieb der Versorgungsnetze ist vor allem personalintenviv und damit ein stetig steigender Kostenblock im Unternehmen. Der richtige und gezielte Einsatz der Resource „Mensch“ wird dabei in Zukunft eine der vielen Stellgrößen für die zukunftsgerichtete Ausrichtung des Netzbetriebes innerhalb der Wertschöpfungsstufen der Versorgungswirtschaft.

Auszug aus Gesamtartikel im Fachmagazin Netzpraxis 2008

„Einkaufsmanagement – Erfolgstreiber im Krankenhaus-Wettbewerb“ – Nationales Einfäufersymposium 2008

Sinn und Unsinn von Zertifizierungen im Einkaufsmanagement

Interview mit Paul Eschbach

Auch in der Gesundheitswirtschaft nimmt die Zertifizierung betrieblicher Prozesse der Beschaffung, Logistik und Entsorgung einen zunehmend großen Raum ein. Was ist zu beachten, damit Zertifizierungen einen konkreten unternehmerischen Wertbeitrag erzeugen können und nicht als „Alibisiegel“ wirkungslos bleiben? Mit diesem Thema setzt sich Paul Eschbach, Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtschaftsing., in seinem Praxisbericht auf dem 6. Nationalen Einkäufersymposium auseinander: „Sinn und Unsinn von Zertifizierungsprojekten im Beschaffungs­management aus unternehmerischer Sicht“ (am 8.4.2008, 11.15 bis 11.50 Uhr).

Eschbach ist Partner und Geschäftsführer der BASE Gruppe München. Als ehemaliger Einkaufsmanager in der Energiewirtschaft und als international tätiger Berater für Materialwirtschaft und Logistik beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit Themen des Einkaufsmanagements. Thomas Kapitza, Moderator des Nationalen Einkäufersymposiums 2008, Healthcare-Spezialist und Geschäftsführer der BASE HEALTH GmbH, befragte Paul Eschbach zum Thema.

„Konsistenz gefragt“ – Energiespektrum 2008

Energiespektrum 2008

Die Anforderungen an das Datenmanagement in der Verteilung werden zunehmend und spürbar verschärft – Regulierungsdatenmanagement und Anreizregulierung sind unumkehrbar für alle Verteilungsunternehmen. Die benötigten Daten sind in den meisten Unternehmen in irgendeiner Form vorhanden – nur in unterschiedlichen Systemen.

  • Die technischen Daten sind in den GIS Systemen vorhanden, in unterschiedlicher Struktur und Qualität – aber das Netz kann damit abgebildet werden.
  • Die kaufmännischen Daten zum Netz sind in den ERP-Systemen vorhanden – in unterschiedlicher Struktur und Qualität und bildet das kaufmännische Rechnungswesen ab.

Was liegt da näher als diese beiden Anwendungen durch eine technische Schnittstelle miteinander zu verbinden und somit eine Integration aller für das Netz relevanter Daten zu erreichen ?

Was sind die zentralen Fragestellungen für die Integration zwischen GIS und ERP Systemen?

 

Auszug aus dem Artikel in Energiespektrum 2008